Sommerblumen

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Heinrich Heine sagte einmal:

„Unser deutscher Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will.“

Klar, diese kalten und verregneten Sommer kennen wir alle. Aber dieses Jahr hat sich der Sommer entschieden, Sommer zu sein: Es ist seit Tagen und Wochen warm, sonnig und schwitzig. Das Denken und Arbeiten fällt schwer. Bei uns in Bayern haben die Schüler nur noch eine Woche Unterricht, bevor es ab in die Ferien geht.

Und weil auch ich etwas sommerträge geworden bin, die Sonne tagsüber genieße und abends denke, ich wäre irgendwo am Mittelmeer, da es, selbst wenn die Sonne bereits am Horizont verschwunden ist, nicht kühl wird, ich seit Tagen keine Socken mehr anziehen musste und beim Abendspaziergang kein Jäckchen zum Überziehen gebraucht habe, lasse ich heute auch mal mehr die Fotos sprechen als das geschriebene Wort.

Was ist der Sommer noch für mich? Es ist nicht nur das sich Abkühlen am See oder im Freibad. Es ist nicht nur das Eisessen oder ein kühles Bier im Biergarten trinken. Für mich gehören zum Sommer auch all die schönen Blumen, die uns anlächeln. Und deswegen zeige ich heute eine Sammlung von Sommerblumenfotos, die in den letzten Wochen entstanden sind.

Sonnenblumen

Vor ein paar Tagen fuhr ich an einem Sonnenblumenfeld vorbei und dachte mir, dass ich da noch mal hinkommen muss, um sie zu fotografieren. Und das habe ich dann auch gemacht, bei strahlendem Sonnenschein und 26°C.

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Sonnenblumen

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Sonne und Wolken, Ruhe und Action

Der Juni war bei mir der Monat der Photowalks. Zuerst lernte ich mit vier anderen Teilnehmerinnen, wie man Blümchen ins rechte Licht rückt und ich habe darüber geschrieben, warum auch du unbedingt an einem Photowalk teilnehmen solltest. Und falls du immer noch Bedenken hast, ob ein Photowalk auch was für dich wäre, ob du da individuell fotografieren kannst, ob das nicht stressig ist (und was für Zweifel du sonst noch haben magst), kommt heute mein zweiter Erfahrungsbericht zum Fotografieren und Spazieren. Es war auf jeden Fall ein Photowalk der Kontraste: Es gab Sonnenschein, Wolken und Regen sowie ruhige und schnelle Motive.

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Fotografieren bei Hitze – Teil 2 – Königssee

Nachdem das vorhergesagte Gewitter und die Abkühlung nicht in Salzburg eingetroffen waren, waren wir nicht sonderlich motiviert, uns wieder der prallen Sonne auszusetzen. Wohin also? Ein See musste her. Und der Königssee, den wir auch schon immer mal besuchen wollten, lag quasi auf unserem Heimweg zurück nach München und war von unserem Hotel nur 25 km entfernt.

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Ein Ausflug zum Eibsee

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Kennst du den Spruch „Zwischen elf und drei hat der Fotograf frei“? Vor allem wenn die Sonne scheint, sollte man um diese Zeit nicht fotografieren; die Bilder wirken flau und kontrastlos. Die schönsten Fotos von Landschaften entstehen zur Goldenen und/oder Blauen Stunde.

Was soll man aber machen, wenn man 100 km zu einem See fährt und genau in dieser Zeitspanne, in der man eigentlich „frei“ hat, ankommt? Und wenn man nicht alleine sondern mit einer Gruppe unterwegs ist, die nicht fotografieverrückt ist und einfach nur eine Wanderung machen will? Man fotografiert einfach trotzdem und versucht das Beste aus den Fotos in der Bildbearbeitung herauszuholen.

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