Naturminimalismus

Hervorgehoben

Paleicas Magisches Motto für den August lautet Magischer Minimalismus. Und während ich im Juni und Juli nicht mitgemacht habe (warum erkläre ich im nächsten Beitrag), so fühlte ich mich bei diesem Motto gleich angesprochen und meine Gedanken sprangen sofort an: Was genau ist Minimalismus in der Fotografie? Welche Motive eignen sich?

Als erstes kamen mir sehr objektbezogene Bilder in den Sinn – Türklinken, Laternen, Mauern, Strukturen, Architektur. Genau solche Fotos wie in diesem Beitrag auf Lomography.

Bei einem Ausflug nach Landsberg am Lech am 21.08.2016 nahm ich die Kamera mit und suchte nach minimalistischen Motiven. Aber in der Stadt fällt mir das Motivefinden einfach sehr schwer, denn ich habe kein Auge für die Stadt. Ich machte ein paar Aufnahmen von Landsberg mit dem Handy – Minimalismus war da aber nicht dabei.

Da ich nichts „gefunden“ hatte, feuerte das nur meine Zweifel (auf die ich im nächsten Beitrag näher eingehen werde) noch mehr an. Aber ich kann schon mal eins vorweg nehmen: Mit dem letzten Sonntag und unserem Ausflug zum Walchensee konnte ich mir endlich selbst eine Frage beantworten, die mich in letzter Zeit beschäftigt hat. Und ich habe doch noch Motive zum Thema gefunden – du kannst es dir ja bereits denken – und zwar in der Natur.DSC02725

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Ich stand mit Rolf Zuckowski auf der Bühne

Das war im November 1993. Gemeinsam mit der Schulklasse besuchten wir sein Konzert. Wir sangen und klatschten zu seinen Hits wie Es ist rot, Elfriede, Schulbus, Zebrastreifen uvm. Und irgendwann während des Konzerts fragte er: „Wer hat heute Geburtstag?“ Ohne zu zögern streckte ich meine Hand in die Höhe, der Scheinwerfer wurde auf mich gerichtet und er bat mich auf die Bühne. Kurze Zeit später stand ich neben ihm und sah in die unglaublich große Menge. Das Licht blendete mich.

Nachdem wir die Standardfragen durch hatten (wie heißt du, wie alt bist du, etc.) wollte er wissen, ob ich ein Instrument spiele.

Ich so: „Nein.“

„Möchtest du denn mit mir gemeinsam musizieren?“

Kopfnicken.

„Welches Instrument möchtest du denn ausprobieren? Das Keyboard? Das Schlagzeug? Die Gitarre?“

„Das Keyboard!“

„Und auf welchen Tasten möchtest du spielen?“

Ich schaute mir die Tasten an. Keine Ahnung, dachte ich mir. „Auf den schwarzen“

„Auf den schwarzen? Echt?“

Wieder Kopfnicken.

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Bevor wir uns dem Jahr 2016 widmen…

Ein frohes neues 2016!

Ich wünsche dir, dass all deine Vorsätze in Erfüllung gehen, du viel Glück und Erfolg bei all deinen Vorhaben und Projekten hast, dich viel Gesundheit und Liebe durchs neue Jahr begleiten und du ein Übermaß an schönen Momente mit Menschen, die dir guttun, verbringen kannst.

Jetzt ist es rum, das Jahr 2015. Ich habe viel über mich selbst gelernt, private und berufliche Herausforderungen gehabt und gemeistert. Ich freue mich auf 2016 und bin gespannt, was es mir und dir bringen wird.

Frohes_Neues_Aleksandra_HadzicAm 2. Januar bekam ich von WordPress die Erinnerung, dass es nun ein Jahr her ist, dass ich meinen Blog angemeldet habe. Mein erster Beitrag ging am 12. Januar 2015 online. Und ich finde, der erste Montagsbeitrag im neuen Jahr sollte noch mal einen würdigen Abschluss für 2015 darstellen.

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Sonne und Wolken, Ruhe und Action

Der Juni war bei mir der Monat der Photowalks. Zuerst lernte ich mit vier anderen Teilnehmerinnen, wie man Blümchen ins rechte Licht rückt und ich habe darüber geschrieben, warum auch du unbedingt an einem Photowalk teilnehmen solltest. Und falls du immer noch Bedenken hast, ob ein Photowalk auch was für dich wäre, ob du da individuell fotografieren kannst, ob das nicht stressig ist (und was für Zweifel du sonst noch haben magst), kommt heute mein zweiter Erfahrungsbericht zum Fotografieren und Spazieren. Es war auf jeden Fall ein Photowalk der Kontraste: Es gab Sonnenschein, Wolken und Regen sowie ruhige und schnelle Motive.

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