Wenn man andere mit dem eigenen Hobby ansteckt…

Hervorgehoben

Mein Mann und ich sind gerne in der Natur und seit ich mit der Fotografie angefangen habe, habe ich ihn wohl ein bisschen mit der Lichtmalerei angesteckt. Wir nehmen die Kamera oft mit und manchmal, wenn ich keine Lust habe zu fotografieren, macht er die Fotos und ich stehe geduldig daneben und beobachte ihn und seine Freude, wenn das Motiv im Kasten ist und es ihm auch gefällt. Und da ich von seinen Ergebnissen begeistert bin, möchte ich sie hier auch zeigen.

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Ein ähnliches Bild habe ich in meinem Beitrag „Bevor wir uns dem neuen Jahr widmen“ gezeigt. Gleiches Motiv, zwei verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten.

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Tagesformen II

Heute kommt Teil II meiner Tagesformen. Ich hatte letzte Woche an 7 von 7 Tagen die Kamera in der Hand – das ist für mich schon eine Leistung. Auch wenn ich dabei nicht jeden Tag meine Motive für dieses Projekt fotografiert habe, sondern schon auf Foto- und Ideensuche für das neue Magische Motto von Paleica war.

Die Lichtbedingungen letzte Woche waren nicht sehr spannend. Es war meistens bewölkt. An zwei Tagen hatten wir sehr schönes Wetter. Ansonsten war es windig.

Anders als mit der Glaskugel daheim war ich diesmal ohne Stativ unterwegs und die meisten Fotos entstanden am Nachmittag auf meinem Weg in die Arbeit und am Abend auf meinem Weg nach Hause. Wenn man jeden Tag nur zu bestimmten Uhrzeiten fotografiert, fängt man nicht so viele unterschiedliche Lichtstimmungen wie bei der Glaskugel ein, sondern tatsächlich Tagesformen. Bei manchen Objekten und Motiven erkennt man, wie wandlungsfähig sie sind – bei manchen passierte die ganze Woche nicht viel.München-Marienplatz Weiterlesen

Tagesformen I

Kommen wir nun zum dritten Projekt in meinem 26-Wochen-Projekt. Wie schon in meinem letzten Beitrag erwähnt, habe ich mir ein paar Fotoaufgaben aus dem Buch Fotografieren! Die Fotoschule zum Mitmachen ausgesucht, die ich in den kommenden Wochen fotografieren möchte. Eine davon lautet:

Tagesformen.

Was soll man sich darunter vorstellen? Die Autorin Jacqueline Esen schreibt zu dieser Aufgabe: „Langweilige Bilder lassen sich oft durch „falsches“ Licht erklären, denn alles entscheidend in der Fotografie ist das Licht.“ Die Aufgabe besteht darin, sich ein Motiv zu suchen, das nicht wegläuft und bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit zugänglich ist. Als Beispiele dafür nennt sie Statuen, Brunnen und Bäume, aber auch Häuser oder selbst inszenierte Stillleben.

Für Teil I dieser Aufgabe habe ich mich mal wieder für die Glaskugel entschieden, denn ich wollte es nicht nur bei dem einen Mal im Schnee belassen.

Samstag, 06.02.2016, 13:14 Uhr, Schönes Wetter, absichtlich überbelichtet

Samstag, 06.02.2016, 13:14 Uhr, Schönes Wetter, absichtlich überbelichtet

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Ein Schwarz-Weiß-Foto gestalten

Ich hoffe, dass du das Schwarz-Weiß-Sehen in der letzten Woche gemütsmäßig gut überstanden hast und nun bereit bist, dein Schwarz-Weiß-Foto aktiv zu gestalten. Wenn du dir die weiterführenden Links aus dem letzten Beitrag angeschaut hast, hast du sicherlich die Quintessenz für ein gutes Schwarz-Weiß-Foto erkannt:

Licht und Schatten oder helle und dunkle Töne müssen miteinander harmonieren. Klick um zu Tweeten

Bestimmt hast du bereits das ein oder andere Schwarz-Weiß-Foto gemacht oder ein Farbfoto umgewandelt. Vielleicht ist die Entscheidung zu Schwarz-Weiß bisher unbewusst gefallen oder einfach mal durch Ausprobieren am Computer, wie das Farbfoto in Schwarz-Weiß wirkt. Oder du dachtest dir schon vor dem Auslösen: „Das macht sich bestimmt gut in Schwarz-Weiß!“ Aber warum du mit deinem Bauchgefühl richtig lagst, war dir nicht klar.

DSC03023 Weiterlesen