November ist Kalenderzeit – einen Kalender erstellen in 6 Schritten

Es sind nur noch sechseinhalb Wochen bis Silvester. Höchste Zeit, um aus den eigenen Fotos einen Kalender zu erstellen – entweder um dich selbst zu beschenken oder Freunden und Familienmitgliedern eine Freude zu machen. Und das ist auch eine sehr gute Gelegenheit, die eigenen Bilder der letzten Monate noch einmal zu sichten oder in älteren Bildarchiven zu stöbern. Du wirst erstaunt sein, was sich alles auf der Festplatte versteckt.

Letzte Woche habe ich mich intensiv diesem Projekt gewidmet und bekam auch schon am Samstag meinen Kalender zugestellt. Ich bin von dem Ergebnis einfach nur begeistert und ich möchte dir unbedingt ans Herz legen, dir auch einen Kalender zu erstellen.

Kalender2016

Meinen Kalender gibt es auch zu kaufen. Klick einfach aufs Bild.

Ich habe bereits vor einiger Zeit ein paar Tipps zusammengeschrieben, wie ich bei der Auswahl von Fotos für ein Fotobuch vorgehe. Ich denke, du wirst vielleicht schon einmal einen Kalender erstellt und dabei festgestellt haben, dass diese Aufgabe, ähnlich wie bei einem Fotobuch, mit viel Zeitaufwand verbunden ist: Fotos müssen ausgewählt und manchmal auch noch bearbeitet und beschnitten werden; dann muss man den Kalender erstellen. Außerdem hat man so viele schöne Fotos und darf sich nur für 13 entscheiden – aber eins ist schöner als das andere. Das erledigt sich nicht innerhalb von zwei, drei Stunden.

Damit das Kalendererstellen nicht zu einer lästigen Aufgabe wird, an der du am Ende verzweifelst, möchte ich dir meine Vorgehensweise mit an die Hand geben. Es wird dadurch nicht schneller gehen, aber zumindest etwas strukturierter:

  1. Kalenderformat und Thema überlegen
  2. Bilder durchschauen und in einem speziellen Ordner ablegen
  3. Bilder als Kontaktbogen ausdrucken und ausschneiden
  4. 13 Bilder auswählen und Reihenfolge festlegen
  5. Fotos bearbeiten und auf Fehler überprüfen
  6. Kalender erstellen und letzten Check durchführen

1. Kalenderformat und Thema überlegen

Überlege dir zu aller erst, in welchem Format dein Kalender gedruckt werden soll, denn anders als bei einem Fotobuch ist es schwer, Quer- und Hochformat zu kombinieren (nicht unmöglich, aber schwieriger). Zur Verdeutlichung der „Problematik“ kannst du dir bei den diversen Anbietern die unterschiedlichen Kalenderformate anschauen:

  • Tischkalender haben meist eine rechteckige Form und sind aufgrund ihrer Größe am besten für Fotos im Querformat geeignet.
  • Bei Panoramakalender kommen ebenfalls Fotos im Querformat am besten zur Geltung.
  • Wandkalender bieten da schon mehr Flexibilität: DIN A4, DIN A3 und DIN A2 im Quer- oder Hochformat.
  • Außerdem gibt es auch noch Kalender im quadratischen Format, bei denen du sowohl hoch- als auch querformatige Fotos kombinieren kannst; dabei wird aber immer ein Teil des Fotos untergehen.

Es gibt inzwischen nichts, was es nicht gibt. Die Anbieter übertreffen sich mit immer neuen Möglichkeiten für Jahreskalender.

Wenn du dir vorab überlegst, welches Thema oder Motto dein Kalender haben soll, erleichtert dir dies die Bildauswahl in Schritt 2 ungemein.

Hier ein paar Anregungen für dein Kalenderthema:

  • Autos
  • Essen
  • Graffiti
  • Architektur
  • Blumen, Bäume, Natur
  • Strände und sonstige Reisemotive
  • Katzen, Hunde und sonstige Tiere, die du häufig fotografiert hast

Beim Sichten deiner Bilder wird dir sicher schon eine Idee für dein Kalenderthema kommen. Wenn du dich nicht sofort für ein Thema entscheiden kannst, dann schau erst einmal deine Fotos durch und speicher alles ab, was für deinen Kalender in Frage kommen könnte.

2. Bilder durchschauen und in einem speziellen Ordner ablegen

Dafür brauchst du Zeit. Nimm sie dir, um die Fotos in Ruhe zu sichten. Gehe deine Archive zwei, drei Mal durch und lege auch eine Pause ein, wenn du merkst, du scrollst nur noch durch. Mach dir das Durchschauen der Fotos zur Freude und hör Musik oder trink eine Tasse Tee.

Beim Durchschauen wird dir vielleicht auffallen, dass du im letzten Jahr eine Entwicklung durchlaufen hast; oder du bemerkst, dass du dich zu einem Thema besonders hingezogen fühlst. Du wirst sicherlich jede Menge Fotos wiederentdecken und erneut ganz begeistert von ihnen sein.

Ich habe die meisten meiner Fotos in Lightroom importiert und kann sie dort bequem durchschauen und einer Sammlung hinzufügen.

Erstelle jeweils einen Ordner für hochformatige und einen für querformatige Fotos, falls du dich nicht sofort für ein Format entscheiden kannst. Packe wirklich alle Fotos, die zu deinem Thema passen, in diesen Ordner. Je mehr, desto besser, das wird dir später das Auswählen erleichtern – auch wenn du jetzt noch denkst: „Wie soll ich mich bei einhundert tollen Fotos nur auf 13 beschränken?“

Meine Erfahrung nach der Erstellung des diesjährigen Kalenders ist folgende: Ich habe zuerst ohne ein bestimmtes Thema Bilder ausgewählt und mich dann nach dem Ausdrucken und Ausschneiden der Kontakte (Schritt 3) und dem Sortieren der Bildchen für das Thema Wasser und Natur entschieden. Dann musste ich aber noch mal meine Bilder durchschauen, da ich zu wenige mit Wasser ausgewählt hatte. So blieben am Ende von einhundert Fotos gar nicht mehr so viele übrig.

3. Bilder als Kontaktbogen ausdrucken und ausschneiden

Diese Methode habe ich bereits für das Fotobuch vorgestellt und ich finde sie noch immer klasse. Auch wenn du das Ausdrucken als lästige Arbeit und Zeitverschwendung ansiehst, ich finde, dass man nur so auf Kombinationen und Sortierungen kommt, die man am Bildschirm durch das lineare Aneinanderreihen nicht erkennt. Auch dafür solltest du dir Zeit nehmen.

Wenn du mit Lightroom arbeitest, gehst du nun zu Drucken und markierst alle Fotos. Für den Druck verwende ich ein x-beliebiges Fotopapier aus dem Drogeriemarkt. Achte darauf, dass die Kontakte nicht zu klein sind, sonst macht es nicht so viel Spaß.

Lightroom druckenAuch ohne Lightroom kannst du die Fotos als Kontaktbogen ausdrucken.

Screenshot DruckenMir macht es Spaß sie auszudrucken, auszuschneiden und zu kombinieren. Dabei ist mir sogar noch eine Idee für eine Vierercollage gekommen. So etwas entsteht durch das Kombinieren und Ausprobieren: Welche Farben und Farbhintergründe harmonieren miteinander? Wie wirkt dieses Bild neben dem? Am Bildschirm hätte ich diese Kombination wohl nie gesehen. Oder kennst du ein Programm, bei dem man Fotos wie Karten verschieben und kombinieren kann (und ich meine nicht Solitär 🙂 )?

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Vierercollage

4. 13 Bilder auswählen und Reihenfolge festlegen

KV-4

Der Walchensee an Ostern – ich habe dieses Foto für den März gewählt, da Ostern nächstes Jahr im März ist und dieser Monat oft auch noch sehr kalt und schneebedeckt ist.

Die Zahl 13 ist für viele keine Glückszahl, aber so viele Fotos brauchst du mindestens für einen Kalender (es können auch mehr sein, wenn du auf einer Kalenderseite mehr als ein Foto einfügen möchtest).

Hast du dich für ein Thema und ein Format entschieden, musst du jetzt eine Reihenfolge finden. Bei einem Naturkalender ist klar, dass die Bilder zur Jahreszeit, zum Monat oder zu dem in diesem Monat stattfindenden Feiertag passen sollten.

Bei Themen wie Autos, Architektur, Formen etc. musst du dich nicht unbedingt an den Monaten orientieren, es sei denn, eine bestimmte Jahreszeit ist auf dem Bild erkennbar. Hier wäre es seltsam, ein Auto im Schnee für den Monat Juli auszuwählen.

Überlege dir, ob die Bilder und Motive eine Verbindung zum jeweiligen Monat aufbauen können. Dein Titelbild sollte auf jeden Fall ein Eyecatcher sein und darf sich gerne auch wiederholen.

Wenn deine Reihenfolge steht, schreibe noch die Zahlen 1 bis 13 auf die Rückseite der Bildchen, damit du auch noch später weißt, welches Bildchen für welchen Monat steht.

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5. Fotos bearbeiten und auf Fehler überprüfen

Wenn deine ausgewählten Fotos noch nicht bearbeitet sind, ist das nun der fünfte Schritt. Führe vor und nach dem Exportieren unbedingt einen Check durch, damit du dich hinterher nicht ärgerst, wenn dein schöner, großer Kalender an der Wand hängt und du einen Monat lang bemerkst, dass der Horizont schief ist oder auf einem Foto Sensorflecken zu sehen sind. Gehe bei deinen ausgewählten Fotos folgende Punkte noch einmal durch:

  • Passt die Belichtung?
  • Ist der Horizont gerade?
  • Wirken die Farben natürlich?
  • Sind Sensorflecken zu sehen?
  • Erkennst du beim Reinzoomen eine chromatische Abberation?

6. Kalender erstellen und einen letzten Check durchführen

Wenn du deinen Kalender daheim am Computer erstellen möchtest, hast du nun die Qual der Wahl zwischen den verschiedenen Anbietern und einer Fülle an Größen, Layouts, Designs und Schriften. Der schnellste Arbeitsschritt wird nun das Einfügen der Fotos sein, da du diese bereits hast und nicht erst jetzt mit dem Auswählen und Durchstöbern der Archive beginnen musst.

Welche Größe?

Da ich den Kalender verschenke und weiß, wo er hängen wird, habe ich mich für ein A2-Format entschieden. Mach die Größe von der Wand oder dem Ort abhängig, an dem der Kalender zur Geltung kommen soll. Ist es eine Wand mit viel freier Fläche, greif ruhig zu den größeren Formaten. Soll er sich unter anderen Bildern einfügen, kann es auch ein DIN-A4-Format sein.

Welches Papier?

Manchmal kann man zum Beispiel zwischen glänzend und matt oder einer bestimmten Papierstärke wählen und weiß nicht so recht, was der Unterschied ist. Um einen haptischen und optischen Eindruck von dem Papier zu bekommen, stellen manche Anbieter ein Druckmuster zur Verfügung. CEWE-Print.de verschickt sein Muster kostenfrei und so kannst du das Papier dann anfassen und anschauen und weißt, was der Unterschied zwischen matt und glänzend ist. Das Muster ist bestimmt auch für die Papiere anderer Anbieter anwendbar.

Welches Kalendarium?

Mir war wichtig, dass die Fotos zur Geltung kommen und dass man sie am Ende des Jahres auch ausschneiden und einrahmen kann. Deswegen habe ich nur 13 Fotos ausgewählt und ein Kalendarium, das sich nicht mit dem Foto überschneidet oder auf dem Foto liegt. Das hängt aber auch wieder von deiner Vorliebe ab. Wie gesagt, es gibt inzwischen nichts, was es nicht gibt: winzig klein oder groß genug mit Platz für Notizen, unauffällig oder auffällig. Alles eine Frage des Geschmacks.

Schriften, Rahmen und diverse Hintergründe

Du kannst deinen Fotos Sprüche, Zitate und Rahmen hinzufügen und auf der Titelseite das Motto angeben, musst es aber nicht. Hier kannst du Designer spielen und anhand der Rahmen und sonstiger Einfügemöglichkeiten ausprobieren, was dir gefällt.

Ein letzter Check

Wenn du so vorgegangen bist, wie in den ersten fünf Schritten beschrieben, wirst du feststellen, dass das Einfügen der Fotos in die leeren Monate nun recht flott geht. Du weißt, welches Foto für welchen Monat steht. Du hast dein Kalendarium, dein Layout, dein Design und deine Schrift ausgewählt.

Bevor du deine Bestellung aufgibst, führe aber auf jeden Fall noch mal einen letzten Check durch:

  • Ist das Foto so platziert, wie du es dir vorgestellt hast?
  • Ist jedes Foto dort, wo du es hinhaben willst?
  • Gibt es Rechtschreibfehler?
  • Fällt dir noch ein Fehler auf einem der Fotos auf (siehe Schritt 5)?
  • Gefällt dir das Design, die Farbe und das Layout?
  • Stimmen die Größe und das Format?

Wo habe ich den Kalender bestellt?

Ich habe mich dieses Mal für CEWE entschieden, da das von mir gewünschte Kalenderformat A2 von meinem Lieblingsanbieter zu teuer war. Die Preise anderer Anbieter für dieses Format lagen ungefähr in der gleichen Preisklasse. Der A2-Kalender kostet bei CEWE aktuell 49,95 €.

Für den privaten Zweck liegt der Preis noch im Rahmen. Vielleicht möchtest du aber einen Kalender erstellen und in größeren Mengen verkaufen oder mehreren Freunden, Familienmitgliedern oder Kollegen eine Freude machen. Dann solltest du dir mal die Preise von CEWE-PRINT.de anschauen und vergleichen. Ein einzelner Kalender wird preislich keinen großen Unterschied machen, aber je mehr du bestellst, desto günstiger werden sie.

Ein A2-Format oder Panoramakalender bietet CEWE Print leider nicht an, aber mit A3 und A4 oder den Tischkalendern, die du direkt online gestalten kannst, ohne ein Software herunterladen zu müssen, ist man für private und berufliche Zwecke sicher gut bedient.

Als Jahresaufgabe für 2016

Wenn dir während dem Durchschauen deines Bilderarchivs eine Idee für ein Kalenderthema gekommen ist, du aber nicht genügend Bilder dafür hast, dann mach dir doch bereits jetzt Notizen und fange schon mal an, entsprechende Fotos zu machen, damit du nächstes Jahr dein Kalenderthema umsetzen kannst.

Fazit

Einen Kalender erstellen ist in erster Linie sehr zeitaufwändig. Mir macht es aber Spaß und ich bin von dem Ergebnis beeindruckt. Greif ruhig zu einem größeren Format, die Bilder werden dich sicher erfreuen. Außerdem finde ich die Methode mit den Kontakten noch immer am Hilfreichsten, um eine Reihenfolge festlegen zu können. Kennst du eine andere hilfreiche Methode?

Und das schönste beim Erstellen eines Kalenders ist, das man längst vergessene Bilder wieder zu sehen bekommt und sieht, ob sich vielleicht ein roter Faden durch die Fotomotive zieht oder eine Entwicklung zu erkennen ist. Außerdem ist es wieder etwas ganz anderes, ob du deine Fotos auf dem Computer betrachtest oder in ganz groß auf deiner Wand.

Wie gehst du beim Kalendererstellen vor? Hast du noch einen zusätzlichen Tipp oder Hinweis?

Dieser Artikel ist ein Werbeartikel für CEWE-PRINT.de

6 Gedanken zu „November ist Kalenderzeit – einen Kalender erstellen in 6 Schritten

  1. Kalender sind toll, bei uns gibt es mehrere…

    ich bin eh der Meinung, die Bilder des Jahres müssen raus – sprich veröffentlicht werden – auf Papier.
    Aus diesem Grunde gibt es bei uns jährlich ein Familienjahrbuch mit all den Abenteuern unserer kleinen Familie.
    Weiterhin gibt es dann auch einen Familienkalender (meist in A3) und mein großer Sohn darf sich seinen eigenen Kalender machen.
    Ich mache mir dann meist noch einen A2 Kalender fürs Büro und zum Schluss gibt es den traditionellen Tischkalender für mich und die Bürokolleginnen und Bürokollegen gemixt mit hintersinnigen manchmal auch bösen Sprüchen.

    Bei Cewe lohnt sich eigentlich eine Großbestellung , wobei ich die Vorlagen für Tischkalender mit Großbestellung echt mieß finde.
    Deshalb wird es dieses Jahr wieder der „teure“ Tischkalender.

    Eine Tischkalenderbestellung ohne vorgegebene Software finde ich irgendwie nicht.
    Vielen Dank für die Vorstellung des Workflows.

    Viele Grüße Jürgen

    • Hallo Jürgen,

      du bist ja fleißig, was das Kalendererstellen angeht 🙂 Aber du hast vollkommen Recht: Die Bilder des Jahres müssen raus. Schön, dass ihr als Familie das auch praktiziert, teilt und Freude daran zu haben scheint.

      Ein Kalender fürs Büro, für deinen Tisch und für die Kollegen… das finde ich klasse. Über deinen Antimotivationskalender hast du ja schon mal auf deinem Blog geschrieben. Deine Kollegen freuen sich bestimmt schon auf den fürs neue Jahr 😉

      Ich weiß nicht, ob ich deinen letzten Satz zur Software für Tischkalender richtig verstehe: Bei Cewe muss man die Bestellsoftware herunterladen, das stimmt. Bei CEWE-Print kannst du die Tischkalender online gestalten. Hier der Link: http://www.cewe-print.de/kalenderdesigner.aspx. Die vorgegebenen Kalender sind jedoch etwas unflexibel in der Gestaltung und ich würde sagen, sie eigenen sich eher für den beruflichen Werbezweck.

      Viele Grüße
      Aleksandra

  2. Sehr schöner Beitrag. Ausführlich und somit selbst für mich machbar 😉 Ich find ja so ein selbst erstellter Kalender ist Gold wert im Vergleich mit den gekauften. Und wenn man schonmal ein Archiv voll mit tollen Bildern hat, raus damit!
    Mal schaun, wenn ich Zeit finde, widme ich mich so nem Projekt auch noch dieses Jahr…!

    • Vor allem du hast ja auch ein riesiges Bilderarchiv, bei dem es sich bestimmt lohnt, das noch mal zu durchstöbern 🙂 Wenn du Zeit findest, dann mach das. Es sind ja noch ein paar Wochen bis Neujahr 🙂

  3. Toller Beitrag!
    Ich werde dieses Jahr auf einen Kalender verzichten und lieber eine Fotobuch machen. Ich bin einfach nicht der Kalendermensch und verschenken sollte ich auch mal etwas anderes 🙂

    Liebe Grüße,
    Marc

    • Hi Marc,
      zum Glück gibt es ja ganz viele andere Fotoprodukte, die man verschenken kann 🙂 Fotobücher mag ich ja auch ganz gern.
      Liebe Grüße
      Aleksandra

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