Wenn sich die Wolken endlich lichten

Der August ist schon fast vorbei, der Sommer geht seinem Ende zu und bald ist schon wieder Herbst. Es war über zwei Monate still hier und das ist dir sicherlich aufgefallen. In letzter Zeit schreibe und fotografiere ich weniger (für diesen Blog, muss ich dazu sagen). Meinen wöchentlichen Beitrags-Rhythmus konnte ich schon lange nicht mehr aufrechterhalten. Bei Blogparaden und Fotoprojekten habe ich nicht mehr mitgemacht oder die Frist verpasst.

Es fiel mir auch schwer, diesen Beitrag endlich fertig zu schreiben. Seit dem 27. Juli sitze ich an ihm dran und ich habe ihn bereits einige Male komplett geändert. Nach ein paar Tagen stimmten die Zeilen nicht mehr mit meinem Innenleben überein. Mir kamen Zweifel an diesem Blog und an seinem Sinn und Zweck. Und irgendwann ließ ich auch die Frage zu, die ich mir selbst nicht eingestehen wollte: Mache ich weiter oder nicht?

Wie es zu dieser Entwicklung kam und wie es weitergehen wird, möchte ich in diesem Beitrag erklären.

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Naturminimalismus

Hervorgehoben

Paleicas Magisches Motto für den August lautet Magischer Minimalismus. Und während ich im Juni und Juli nicht mitgemacht habe (warum erkläre ich im nächsten Beitrag), so fühlte ich mich bei diesem Motto gleich angesprochen und meine Gedanken sprangen sofort an: Was genau ist Minimalismus in der Fotografie? Welche Motive eignen sich?

Als erstes kamen mir sehr objektbezogene Bilder in den Sinn – Türklinken, Laternen, Mauern, Strukturen, Architektur. Genau solche Fotos wie in diesem Beitrag auf Lomography.

Bei einem Ausflug nach Landsberg am Lech am 21.08.2016 nahm ich die Kamera mit und suchte nach minimalistischen Motiven. Aber in der Stadt fällt mir das Motivefinden einfach sehr schwer, denn ich habe kein Auge für die Stadt. Ich machte ein paar Aufnahmen von Landsberg mit dem Handy – Minimalismus war da aber nicht dabei.

Da ich nichts „gefunden“ hatte, feuerte das nur meine Zweifel (auf die ich im nächsten Beitrag näher eingehen werde) noch mehr an. Aber ich kann schon mal eins vorweg nehmen: Mit dem letzten Sonntag und unserem Ausflug zum Walchensee konnte ich mir endlich selbst eine Frage beantworten, die mich in letzter Zeit beschäftigt hat. Und ich habe doch noch Motive zum Thema gefunden – du kannst es dir ja bereits denken – und zwar in der Natur.DSC02725

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Kanada: Assoziationen und Überraschungen

Hervorgehoben

Es tut mir leid, dass es schon wieder wochenlang ruhig war. Ich komme einfach nicht zum Schreiben und Bloggen. Termine, Arbeit und liegengebliebene Arbeit und Aufgaben, die abgearbeitet werden müssen… Aber heute geht es weiter mit Fotos aus Kanada. Bevor du aber sofort zu den Bildern springst, möchte ich dich bitten, kurz bei einem Assoziationsspiel mitzumachen: Nimm dir eine Minute Zeit und überlege kurz, was du mit dem Wort Kanada verknüpfst? Weiterlesen

Licht und Schatten des alltäglichen Lebens

Es war einige Zeit ruhig hier auf dem Blog. Vier Wochen um genau zu sein. Diese Tage sind für mich vergangen wie im Flug. Über Ostern war ich verreist. Dann packte mich eine Früjahrsmüdigkeit, die mich blank im Kopf werden ließ. Und ich hatte ein anderes Projekt, um das ich mich kümmern wollte und musste. Nun bin ich aber wieder zurück mit Fotos von Licht und Schatten aus dem alltäglichen Leben.

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